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Werbeagentur, News Werbeagentur
Werbeagentur Firmen Webagentur ist für News, Marketing, Public Relations, Design, Webdesign, Onlinemarketing und Internetdesign
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Einträge: 8 Kategorie: Nachrichten
hinzugefügt am: 16.09.2008 - 15:27:38 aktualisiert am: 15.03.2011 - 23:56:28
 
   
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Europäisches Parlament startet Web-Fernsehen "EuroparlTV"
Mit vier Kanälen startet am kommenden Mittwoch, 17. September das Web-TV des Europäischen Parlaments. Auf der Website von EuroparlTV können Internetnutzer dann über einen Live-Stream die Plenartagungen des Parlaments verfolgen. Zusätzlich sollen in einem Online-Archiv alle Tagungen der laufenden Legislaturperiode bereitgestellt werden. Neben dem Live-Kanal, in dem zukünftig auch Ausschusssitzungen übertragen werden sollen, gehören weitere drei Kanäle zu EuroparlTV: "Junges Europa" ist speziell auf eine junge Zielgruppe ausgerichtet, "Ihre Stimme" auf ein breiteres Publikum, "Ihr Parlament" richtet sich an Nutzer, die schon mit dem Europäischen Parlament vertraut sind. Gesendet wird in allen EU-Amtssprachen, zum Teil werden die Beiträge auch nur untertitelt. Mit EuroparlTV will das Parlament das Interesse der EU-Bürger für seine Arbeit wecken und gegen die herrschende Politikverdrossenheit auf EU-Ebene ankämpfen. Die Kosten für das Web-Fernsehen belaufen sich auf rund 9 Millionen Euro.
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Springer startet kostenloses Wochenblatt
Axel Springer bringt ab dem 20. September jeweils samstags eine kostenlose Wochenzeitung mit dem Titel "Berliner Morgenpost Wochenend-Extra" auf den Markt. "Eine Gratiszeitung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie tagesaktuell ist, dass sie mehrmals pro Woche erscheint und aktiv sowie passiv an Pendler verteilt wird. Keines dieser Merkmale trifft auf unser Produkt zu", betont ein Unternehmenssprecher. Konzernchef Mathias Döpfner galt bisher als ein vehementer Gegner von Gratisblättern wie "Metro" und "20 Minuten". Daran habe sich auch nichts geändert, so der Sprecher: "Jeder Tag ohne Gratiszeitung in Deutschland ist ein guter Tag." Springer will das Blatt als ein neues Produktkonzept verstanden wissen. Der Titel soll eine Zusammenfassung der Wochenereignisse liefern. Dazu werden redaktionelle Beiträge der "Berliner Morgenpost" (verkaufte Auflage: 147.000 Exemplare) zweitverwertet und die hauseigene Entwicklungs- und Serviceredaktion soll Nutzwertinhalte wie Veranstaltungstipps, das TV-Programm fürs Wochenende und wichtige Adressen beisteuern. Ziel dieses "Best-of-Blattes" ist es, neue Leser an die Kaufzeitung "Berliner Morgenpost" heranzuführen. Die Auflage des Wochentitels im Tabloid-Format umfasst rund eine Million Exemplare. Von den 16 Seiten Umfang sind in der ersten Ausgabe insgesamt 2 Seiten mit Anzeigen bestückt. Eine Launchkampagne ist nicht geplant. Die Zustellung übernimmt die Deutsche Post.
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Zielgerichtet werben: Wissen, wie und was der Nutzer sucht
Yahoo!-Studie analysiert das Suchverhalten während des Informations- und Kaufprozesses - Großes Potenzial für Markenartikler bei generischen Suchbegriffen Die Suche ist nach E-Mail der meistgenutzte Service im Internet. Im Informations- und Kaufprozess spielt dabei insbesondere die generische Suche, also die Suche mit allgemeinen Wörtern ohne die Hinzunahme von Markennamen, eine große Rolle. Doch wie gehen die Nutzer beim Suchen im Kaufprozess eigentlich vor? Welche Begriffe geben sie ein? Wie und in welchen Phasen des Suchprozesses können Werbetreibende die Konsumenten erfolgreich ansprechen? Die neue Yahoo! Insights-Studie "The Power of Generic Search" analysiert die Logik der User beim generischen Suchen im Kaufprozess und zeigt, wie Werbetreibende diese erfolgreich für sich nutzen können. Das eindeutige Ergebnis: Online-Werbung über kommerzielle Suchergebnisse wirkt und wird von den Nutzern akzeptiert, wenn sie den Suchvorgang mit relevanten Ergebnissen ergänzt. Die Studie belegt dabei die große Bedeutung generischer Suchbegriffe, insbesondere in der Informationsphase eines Kaufprozesses - also dann, wenn die Kaufinteressierten noch nicht auf bestimmte Marken festgelegt sind. Werbetreibende und allen voran die Markenartikler haben damit die Chance, sich zum richtigen Zeitpunkt ins Relevant Set der Suchenden zu bringen und Neukunden zu gewinnen. Ziel der neuen Studie von Yahoo! Deutschland war es, das Internet-Suchverhalten während des Informations- und Kaufprozesses zu analysieren, typische Verhaltensmuster darzulegen und die dahinter liegende Nutzerlogik vor allem im Zusammenhang mit generischen Suchbegriffen, die bei den Suchabfragen einen großen Teil ausmachen, zu verdeutlichen. Neben dem Suchverhalten im Laufe einer Kaufentscheidung wurde dabei auch die Erwartungshaltung der User an Suchergebnisse sowie die Akzeptanz von Sponsored Links abgefragt. Wichtige Rolle für Online-Werbung im Informations- und Kaufprozess. Die deutliche Mehrheit der Befragten steht dem Thema Internet-Werbung positiv bzw. neutral gegenüber. Über zwei Drittel der befragten User, die Werbung grundsätzlich beachten, gibt an, diese auch aktiv zu nutzen und anzuklicken. Wenn die Werbung den Informationsprozess unterstützt, indem sie zum Beispiel auf besondere Angebote hinweist oder weitere Informationen zum gesuchten Produkt bietet, wird sie vielmehr als hilfreich empfunden. Oftmals sehen die Suchenden sich durch passende Werbung auch in ihrer getroffenen Auswahl bestätigt. Keine Informationen ohne Internet. Über alle Branchen hinweg dient das Internet mittlerweile für 83 Prozent der Nutzer als erste Anlaufstelle für Informationen im Vorfeld einer Kaufentscheidung. Im Handel erkundigen sich vorab nur noch durchschnittlich 42 Prozent der User, gefolgt von der Nachfrage bei Freunden und Kollegen (37 Prozent) und der Information in Printmedien (27 Prozent). Im Internet wiederum sind Suchmaschinen mit 70 Prozent klar die erste Adresse im Kaufentscheidungsprozess. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) nutzt noch Preisvergleichsseiten, wie beispielweise Kelkoo, gefolgt von Händler- bzw. Auktionsseiten (45 Prozent) und Hersteller-Webseiten (39 Prozent). Keine Markenpräferenz am Anfang des Kaufprozesses. Entscheidend dabei für den Werbetreibenden: Am Anfang einer Kaufentscheidung wissen lediglich zwei Fünftel der Nutzer bereits genau, welches Produkt bzw. welche Dienstleistung sie kaufen wollen. Für weit mehr als die Hälfte (60 Prozent) steht trotz eines guten Marktüberblicks noch nicht fest, welche Marke bzw. welches konkrete Produkt sie sich letztendlich anschaffen möchten. Gerade diesen frühen Zeitpunkt im Kaufprozess müssen Werbetreibende gezielt für sich nutzen und ihre Produkte und Botschaften bei den Suchenden präsent machen. Generische Suchbegriffe als direkter Weg zum Kunden. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei generischen Suchbegriffen zu, also der allgemeinen Suche nach Begriffen wie "Auto", "Herrenuhr" oder "Handtasche". Insbesondere in der ersten Phase des Kaufprozesses, der Informationsphase, spielt die generische Suche eine große Rolle: Fast 70 Prozent der Befragten geben an, im ersten Schritt allgemein ohne den Zusatz von Markennamen zu suchen. Generische Suchbegriffe dienen hierbei vor allem dem Produktvergleich (62 Prozent) sowie dem Überblick über Preise (62 Prozent) und Marken (60 Prozent). Gerade diese Motivation macht es für werbetreibende Unternehmen möglich, gezielt Neukunden zu gewinnen, denn generische Sucher sind nicht besonders Marken-affin und damit auch offen für ihnen unbekannte Hersteller und Dienstleister. Online-Suche unterstützt auch den Offline-Kauf. Doch auch in der Kaufphase, also am Ende des Kaufprozesses, ist der Nutzer noch offen für Informationen. Die Entscheidung zum Kauf eines bestimmten Produkts ist zwar schon gefallen, doch durch die Belegung von generischen Suchbegriffen können Werbetreibende den Nutzer immer noch erreichen. Denn 89 Prozent der generischen Sucher nutzen Suchmaschinen, um einen passenden Online-Händler zu finden oder nach der Adresse eines stationären Geschäfts mit dem gewünschten Angebot zu recherchieren, wobei beinahe die Hälfte der Nutzer zu diesem Zeitpunkt noch immer generische Suchbegriffe eingibt. Dies stellt auch eine gute Möglichkeit für den Einsatz von Geo-Targeting dar. Nutzer wollen große Marken oben sehen. Grundsätzlich haben die Nutzer eine klare Erwartungshaltung an die Struktur der Suchergebnisse: Mehr als zwei Drittel der Befragten erwarten bei der Suche mit generischen Suchwörtern, dass bekannte Markenartikler oder Firmen mit entsprechenden Produkten ganz oben im Ranking erscheinen. Sie empfinden es als "gutes Zeichen" für eine Marke oder sehen dies als entscheidende "Kundenbindungsmöglichkeit" für Unternehmen. Im Umkehrschluss bekundet ein knappes Drittel dieser Nutzer, dass das Fehlen von großen Marken in den Suchergebnislisten auf sie einen "schlechten Eindruck" macht und schreiben dieses Fehlen auch direkt den Unternehmen zu. Die Bedeutung der kommerziellen Suche für Werbetreibende wird ferner dadurch unterstrichen, dass 64 Prozent der Befragten Sponsored Links trotz entsprechender Kennzeichnung nicht sofort als Werbung, sondern als Inhalt wahrnehmen, und demnach hier eine dezente und unaufdringliche Möglichkeit der Kundenansprache besteht. Mit Suchmaschinenwerbung im richtigen Moment präsent. Heiko Genzlinger, Commercial Director von Yahoo! Deutschland, betont: "Während des gesamten Kaufprozesses kommt der generischen Suche eine entscheidende Bedeutung zu. Auf der einen Seite suchen die Nutzer in der Informationsphase häufig nach generischen Begriffen, ohne bereits eine klare Markenpräferenz zu haben. Dies ist der ideale Zeitpunkt für Markenartikler, sich mit ihren Produkten und Marken ins Relevant Set der Suchenden zu bringen und Neukunden zu gewinnen. Auf der anderen Seite ist bemerkenswert, dass die Belegung generischer Suchbegriffe zudem der Schlüssel dafür ist, interessierte Kunden auch noch am Ende des Kaufprozesses gezielt zu erreichen. Zumal die Werbung im Rahmen eines Suchprozesses grundsätzlich sehr positiv wahrgenommen wird, denn viele Nutzer sehen relevante Werbung klar als Informationshilfe und Mehrwert. Suchmaschinenwerbung mit Sponsored Links ist hier eine kostengünstige und effiziente Möglichkeit für Werbetreibende, im entscheidenden Moment Präsenz zu zeigen und dem richtigen Nutzer das passende Angebot einzublenden."
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Achtung ansteckend! Farbige Metallbuttons transportieren Werbebotschaften im "Edel-Look".
Stylebutton.de startet an neuem Standort mit neuer Produktionstechnik - Werbung, Werbeagentur, Consulting, Marktforschung - Der sächsische Hersteller von Buttons hat wieder die Produktion mit neuen Produkten aufgenommen. "Investitionen in neue Technik machten den Umzug notwendig. Diese kommen nicht nur der Produktionskapazität zu gute, sondern sind Bestandteil unserer Qualitätssicherungsmaßnahmen.", so Inhaber Holger Altwein (stylebutton.de). Außerdem habe der neue Standort im Industriedenkmal Felsenkeller Dresden mit seiner Architektur und Geschichte und den vielen Naturdenkmälern in direkter Nachbarschaft seine ganz eigenen Reize. Neu im Programm sind farbige Metallbuttons. Die Kühle des blanken Metalls in Verbindung mit dem leichten Metallic-Effekt bei den Farben hinterlässt einen sehr edlen Eindruck. Und Eindruck schinden und Auffallen sind bekanntlich die Hauptaufgaben eines Ansteckbuttons. Ob Designerladen, Lounge oder Friseur - da auch Kleinstauflagen hergestellt werden, kann sich die Edelbuttons jede(r) leisten. Zur Produkteinführung gewährt stylebutton.de im September 30% Rabatt auf 20er, 50er und 100er-Auflagen. Ideal, um sich ein eigenes Bild von der Qualität zu machen oder als Erste(r) damit bei seinen Kunden aufzufallen.
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Internet-Suche verändert Marketing-Landschaft
Studie von Eurocom Worldwide untersucht Marketing-Trends 2008 Wer suchet, der findet. Vier von fünf Führungskräften bestätigen laut der Erhebung von Eurocom Worldwide den hohen Stellenwert von Internet-Suchmaschinen und deren Auswirkungen auf die Kommunikations- und Marketing-Strategie in den Unternehmen. Per Internet-Suche werden tagtäglich gewaltige Informationsmengen auf der ganzen Welt an Internet-Nutzer verteilt - seien es nun Endkonsumenten oder professionelle User. Die Möglichkeiten der Kundenansprache steigen im Zuge dieser schneeballartigen Informationsausbreitung exorbitant an. Entsprechend erwarten 59% der Befragten, dass die Ausgaben für Internet-Werbung und Suchmaschinenoptimierung noch in diesem Jahr deutlich ansteigen werden. Online-Marketing gilt laut 43% der Befragten als das wirksamste Marketing-Tool derzeit, direkt gefolgt von PR-Aktivitäten (42%), während nur 13% der Befragten für traditionelle Kommunikationsmaßnahmen wie Anzeigenschaltung in Printmedien oder Messen und Ausstellungen votierten. "Unsere Studie zeigt, dass sich die PR- und Marketing-Landschaft durch die Suchmöglichkeiten im Internet fundamental verändert hat", so Christoph Schwartz, (Eurocom Worldwide) "Der Erfolgszug von Google als Unternehmen ist heute nur noch ein Symptom dafür, dass sich ein milliardenschweres Geschäft rund um das Suchen und Verteilen von Informationen im Web entwickelt hat, und zwar im B2C- wie B2B-Sektor gleichermaßen." Blogs - Wundermittel oder Zeitfresser? Im Rahmen der Erhebung wurde auch die Einstellung der Befragten gegenüber Blogging als Kommunikationsmittel eruiert. Allerdings zeigten sich hier deutliche Vorbehalte gegenüber dieser relativ jungen Maßnahme. Nur knapp ein Drittel der Befragten (28%) gab an, dass sie, beziehungsweise ihre Firma, einen Blog unterhalten würden. 16% stellten immerhin in Aussicht, im nächsten Jahr einen Blog zu veröffentlichen. Knapp die Hälfte der Befragten (47%) gab an, dass sie keine Blogs in ihrer Kommunikation verwenden würden. Als wichtigsten Grund hierfür nannten 42%, dass sie sich von Blogs keinen signifikanten Mehrwert versprechen. 32% betonten zudem, dass Blogs einfach Zeit verschlingen und der erforderliche Aufwand in keinem Verhältnis zum Output stehe. Von den 28% der Befragten, die Blogs in ihrer öffentlichen Kommunikation bereits verwenden, begründeten 50% diese Maßnahme mit dem Argument, die Interaktion mit Kunden und Öffentlichkeit per Blogging verbessern zu wollen. Weitere 21% gaben an, Blogs zu nutzen, um sich an fachlichen und Branchendebatten gezielter zu beteiligen. 19% verwenden Blogs, um ihr öffentliches Profil zu schärfen und 10% setzen Blogging aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung ein. "Bislang haben sich Blogs in der Firmenkommunikation noch nicht überzeugend etablieren können", so Schwartz. "Der hohe Zeit- und Ressourcenaufwand, aber auch das häufig erwartete Bekenntnis zu hoher Transparenz in der Kommunikation schrecken viele Firmen davor ab, sich über dieses Tool zu profilieren. Dennoch steigt die Bedeutung von Blogging deutlich an, wenn es um direktere Formen der Zielgruppenansprache beim viralen Marketing oder auch um Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung geht."
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Tastatur-Handy für SMS, Email und Chat
Ob im Freien, in der Bahn oder beim Shoppen: Das LG KS360 Mobiltelefon mit Glanz-Optik besitzt eine komplette ergonomische QWERTZ-Tastatur zum Ausziehen. Das Multifunktions-Handy wurde gezielt für das Versenden und Empfangen von Nachrichten unterwegs entwickelt. Es unterstützt Instant Messaging, E-Mail und einfachen Zugang zu Web 2.0 Plattformen, alles in einem kompakten Handy. Mit der QWERTZ-Tastatur gehört Daumenakrobatik der Vergangenheit an: Das Tippen von Instant Messages, SMS-Nachrichten und E-Mails macht mit rasanter Geschwindigkeit erst richtig Spaß. Vieltelefonierer wählen die Nummern ihrer Freunde bequem über die intelligente Touchscreen-Wahl an. Social Networking to goDank Internet-Zugang ist der Zugriff auf soziale Netzwerke wie z. B. Facebook oder MySpace ein Kinderspiel: Über ein übersichtliches Menü kann jeder jederzeit und überall mit seinen Online-Freunden in Kontakt bleiben. Auch SMS-Fans kommen voll auf ihre Kosten: Mit dem beeindruckenden 2,4-Zoll-Display behalten sie immer den Überblick über Ihre Chats. Sie sehen beide Seiten der Konversation in Echtzeit, so ist eine einfachere und bequemere SMS-Kommunikation möglich. Der Email Client erleichtert den Überblick über ein- und ausgehende E-Mails. Mit an Bord ist eine 2-Megapixel-Kamera sowie ein MicroSD-Slot zum Speichern oder Versenden von Bildern per MMS oder E-Mail. Laut LG ist das KS360 ab September 2008 zum empfohlenen Verkaufspreis von 229,00 Euro (UVP) im deutschen Fachhandel erhältlich.
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Eintrag vom: k. A.
News Werbeagentur: Schnelles Laufen für langsames Altern. Langzeitstudie: Regelmäßiges Laufen verlangsamt das Altern, wenn man es richtig macht.
Das fand das Medical Center der Universität Stanford heraus. Die Forscher begleiteten 500 ältere Jogger ab 50 Jahren über 20 Jahre lang und stellten diese einer unsportlichen Vergleichsgruppe gegenüber. Die Ergebnisse der Studie waren deutlich: Die Forscher stellten fest, dass das Joggen die Lebensqualität erhöht und vor Krankheiten schützt. Nach 19 Jahren waren 34 Prozent der Nichtläufer verstorben, bei den Joggern waren es nur 19 Prozent. Die Wissenschaftler kamen auch zu dem Urteil, dass nicht nur Erkrankungen der Arterien und des Herzens in der sportlichen Gruppe weniger häufig auftraten, sondern dass regelmäßige körperliche Betätigungen im Alter auch vor Krebs, Infektionen und neurologischen Erkrankungen bewahren können. Und wann laufen SIE?
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